Ein Blick über den Tellerrand.

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Gerrit
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Ein Blick über den Tellerrand.

Beitragvon Gerrit » 6. Jun 2020, 08:51

Hier spielen ja bestimmt welche noch andere Games außer Adventures?

Von Sauron weiß ich das er Herr der Ringe Online, Sims (auf Konsole und RollerCoaster Tycoon spielt.

Und Uwe hat glaube ich auch mal RollerCoaster Tycoon gespielt?

Ich spiele neben Adventures noch die Sims und Echtzeit Strategie wie Command und Conquer oder Age of Empire.

früher habe ich auch mal Hollywood Pictures gespielt.
Darf ich Ihnen unsere Karte geben?

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Sauron
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Re: Ein Blick über den Tellerrand.

Beitragvon Sauron » 6. Jun 2020, 20:28

Ja, auf jeden Fall! In der Regel poste ich meine Ausflüge über den Tellerrand ja auch immer ganz kackendreist im Adventure-Bereich. :wink:
Ein Genre alleine - also nur Abenteuerspiele - wäre mir auf Dauer auch zu langweilig, auch wenn es mein Lieblingsgenre ist und bleibt. Neben Simulationen, Rollenspielen und Rennspielen dürfen es auch gerne mal Jump'n Run-Spiele sein, aber auch Actionspiele sind zweitweise mal ok, wobei ich solche mit Schusswaffen meistens ablehne oder schnell die Lust verliere. Das geht auch über die Videospiele hinaus. Chroniken von Orten oder Museen interessieren mich meist nur so lange, bis der Gebrauch von Schusswaffen anfing. :wink: Keine Ahnung wieso... da hat der musikalische Genuss von Herrn "Hier-fliegen-gleich-die-Löcher-aus-dem-Käse" wohl doch ein paar Schäden bei mir hinterlassen. :D

Aber zurück zum Thema: Zwischendurch freue ich mich einfach über etwas Abwechslung. Ich habe jedenfalls auch noch einige Nicht-Abenteuer auf meiner Wunschliste, was auch deutlich über die von dir erwähnten Rollercoaster Tycoon und HDR Online hinausgeht. Letzteres taucht nur außergewöhnlich oft auf, weil es ein gigantisches Spiel und ein riesen Zeitfresser ist, aber im Prinzip wäre ich auch anderen Rollenspielen nicht abgeneigt.
Naja, und was die Jump'n Run-Spiele betrifft, da hätte ich sehr gerne weitaus mehr, aber dieses Genre ist - im Gegensatz zum Adventure - wirklich inzwischen fast tot. Ich habe mich schon öfters gefragt, was damit passiert ist? Damals domierten solche Spiele doch die Konsolen? Dann verschwand dieses Genre vollständig. Selbst von Disney gab es keine Versoftungen ihrer Filme mehr.
Frodo lag mit dem Kopf in Sams Schoß, tief im Schlaf versunken; auf seiner weißen Stirn lag eine von Sams braunen Händen, und die andere ruhte leicht auf seiner Schulter. In ihren Gesichtern stand Friede.
Gollum betrachtete sie. Ein seltsamer Ausdruck zog über sein ausgemergeltes Gesicht. Das Flackern schwand aus seinen Augen, und sie wurden trüb und grau, alt und müde.

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Myro
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Re: Ein Blick über den Tellerrand.

Beitragvon Myro » 8. Jun 2020, 23:42

Echtzeitstrategie spiele ich auch ganz gerne mal. Habe gerade vor kurzem Star Trek Armada 2 durchgespielt. Noch lieber ist mir allerdings rundenbasierte Strategie, wenn sie nicht gar zu frickelig wird. Das heißt, ich mag Heroes of Might and Magic, aber die Hex-Feldstrategie von Talonsoft, die oft im Zweiten Weltkrieg spielt, ist mir zu langatmig. Ich habe noch Domination - Phantom Resistance auf der Platte, komme aber bei einer Einzelmission nicht auf den richtigen Dreh und hänge da schon seit Ewigkeiten. ich mag Warhammer 40k.

Dann spiele ich gerne Rollenspiele. Einzelspieler-RPGs sind nicht so mein Ding (Ausnahmen bestätigen die Regel), ich spiele am liebsten mit Gruppen und taktischen Kämpfen. Mein Lieblings-RPG ist Planescape: Torment. Ich mag auch Action-RPGs, wenn sie nicht zu lang sind. Diablo habe ich zum Beispiel geliebt, weil es kurz und knackig war, Diablo II fand ich totlangweilig und Diablo III habe ich mir dann gar nicht mehr angesehen. Momentan haben wir Torchlight II auf den Rechnern im Haus installiert und zocken kooperativ in der Familie.

Und ab und an gehe ich auch mal in andere Genres fremd: Ego-Shooter, wenn die Graphik nicht zu photorealistisch ist, Actionspiele und Action-Adventures. Wichtig ist, dass die Spiele keine abgewarzte Konsolenspeichermechanik haben (Speicherpunkte sind für den A...), sondern ich frei speichern kann. Dann komme ich auch schon mal durch ein Jump-and-Run.
Eine Entscheidung zu treffen ist ein Massenmord an Möglichkeiten.


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