Garten

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Anne
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Re: Garten

Beitragvon Anne » 16. Sep 2018, 09:50

EiNau hat geschrieben:Nachtrag zum Teich: Nachdem sich das Wasser wieder beruhigt und geklärt hatte, tauchten neben unseren Goldfischen ein dicker, fast schwarzer (eventuell einer der Graskarpfen oder ein Sorte Fische, deren Namen ich nach all den Jahren längst vergessen habe :oops: , Moderlieschen waren es nicht, die haben wir nie bekommen) und etliche junge, eher schwarze Fische in allen möglichen Größen auf. :shock: :-D

Entweder die konnten sich sehr gut verstecken oder es handelt sich um eine wundersame Vermehrung Sylvia :lool:

Mein Garten ist , nach der Hitze, eine Katastrophe =R . Kein Rasen mehr und ein Maulwurf pflügt meine Dahlien um :?

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Re: Garten

Beitragvon Leon » 16. Sep 2018, 09:58

Anne hat geschrieben:Mein Garten ist , nach der Hitze, eine Katastrophe =R . Kein Rasen mehr und ein Maulwurf pflügt meine Dahlien um :?

Den Maulwurf hast du aber sicher während der Trockenperiode gut mit Getränken versorgt, Anne? Sonst wäre er auch vertrocknet. :lool:
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Re: Garten

Beitragvon EiNau » 16. Sep 2018, 22:55

Anne hat geschrieben:Entweder die konnten sich sehr gut verstecken oder es handelt sich um eine wundersame Vermehrung Sylvia

:lol: Nein, es ist kein Komet am Himmel erschienen, Anne! :D :lol: :wink: Die Fische haben tatsächlich noch genug Verstecke, selbst wenn die Seekanne weg ist. :shock: 8)

Unser, äh, Rasen ist schon wieder recht grün geworden, und auch die ersten Gänseblümchen haben sich wieder eingestellt. :-D

Bisher hat sich noch nie ein Maulwurf in unseren Garten verirrt, scheint mir wegen der Lage auch recht unwahrscheinlich zu sein, aber unterwegs haben wir gesehen, dass die Maulwürfe ihren Winterputz angefangen haben. :nick:
Der Optimist erklärt, dass wir in der besten aller Welten leben, und der Pessimist fürchtet, dass dies wahr ist. (James B. Cabell)

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Re: Garten

Beitragvon EiNau » 25. Mai 2019, 23:10

Wir haben es derzeit an verschiedenen Pflanzen mit Blattläusen und Mehltau zu tun. *seufz* Mit Kernseifenlauge und verdünnter Milch sind wir dagegen vorgegangen. Ma sehen, wie das hilft. Ich ahbe auc schon überlegt, Larven von Zwei-Punkt-Marienkäfern zu kaufen, die sollen gegen beides gut sein und wegen des Fressverhaltens der Larven und der schlüpfenden Käfer auch dauerhaft helfen. Hat zufällig jemand damit Erfahrung?
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Re: Garten

Beitragvon Leon » 26. Mai 2019, 09:53

Ich habe nur aus Berichten davon gehört. Es soll aber hervorragend funktionieren. :)

Wie sind übrigens sehr entsetzt über das Aussterben der Insekten. Man merkt es schon direkt, wenn man sich im Freien aufhält. Es gibt bei uns im Norden kaum noch Bienen, Wespen, Hummeln, Mücken.....
Ungeachtet dieser Tatsache übersprüht die Landwirtschaft hemmungslos die Felder mit Giften, die sogar teils krebserregend sind (Glyphosat). Inzwischen wird schon dazu aufgerufen, unsere Vögel auch im Sommer zu füttern, da deren natürliche Nahrung entweder fast ausgestorben oder giftig ist. :(
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Re: Garten

Beitragvon EiNau » 26. Mai 2019, 18:47

Bei uns im Garten tummeln sich Bienen und Co. Wespen sind (zum Glück) noch nicht so präsent, dafür habe ich eine Hornisse durch den Garten düsen sehen.
Die Pestizide sind in der Landwirtschaft wirklich ein Problem, Leon, das sehe ich auch so. Sogar in Regionen, die als Naturschutzgebiete gekennzeichnet sind, wird Gift verteilt. Dem Riesenbärenklau schaden sie allerdings nicht. :?

Ein Problem für Insekten scheinen aber auch die Windräder zu sein. Ich wusste ja, dass die ordentlich Vögel schreddern, aber dass auch noch tonnenweise Insekten dazukommen, war mir bisher unbekannt. Vergleichbare Energiegewinnung soll auch unter Wasser betrieben werden, was dann auch für Fischgeschnetzeltes sorgen dürfte. Irgendwie habe ich immer den Eindruck, dass der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben werden soll. :?
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Re: Garten

Beitragvon Bergmar Daghov » 26. Mai 2019, 22:29

EiNau hat geschrieben:Bei uns im Garten tummeln sich Bienen und Co. Wespen sind (zum Glück) noch nicht so präsent, dafür habe ich eine Hornisse durch den Garten düsen sehen.
Die Pestizide sind in der Landwirtschaft wirklich ein Problem, Leon, das sehe ich auch so. Sogar in Regionen, die als Naturschutzgebiete gekennzeichnet sind, wird Gift verteilt. Dem Riesenbärenklau schaden sie allerdings nicht. :?


Letztes Jahr war ja klimatisch extrem und da hatte ich nicht nur alles voller Bienen & Hummeln, sondern erstmals auch Hornissen in meinem Garten, die ich in dem Jahr auch zum ersten mal bewusst wahrgenommen habe und auch ganz spannend fand. Später im Jahr kamen dann auch jede Menge Wespen dazu, was den Aufenthalt im Garten durchaus etwas vermiest hat.

Auch dieses Jahr sind zumindest schon mal Bienen und Hummeln da, was bei meiner großen Zahl an insektenfreundlichen Stauden nicht weiter verwunderlich ist. Aber ich habe das Gefühl, dass die Vögel langsam zurückgehen, so dass man es auch sichtlich merkt.
Im Garten kam eigentlich jedes Jahr immer ein Rotkehlchen, welches mir bei der Gartenarbeit geholfen hat, dieses Jahr nicht und davor glaube ich auch schon nicht.
Das ist ja noch kein Indikator für einen Rückgang, aber vor dem Haus stehen Bäume und früher war es ganz früh morgens - so um fünf oder noch früher - immer so laut, dass man das Fenster schließen musste, um weiterschlafen zu können. Das ist deutlich leiser geworden. Auch meine Eltern haben ähnliche Beobachtungen bei sich gemacht.
schöne Grüße, André :)

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Re: Garten

Beitragvon EiNau » 27. Mai 2019, 22:37

Bei uns fehlen in erster Linie die Spatzen, aber das schon seit vielen Jahren, obwohl ich auch den Eindruck habe, es sind insgesamt weniger Vögel geworden.

Allerdings lassen sich bei uns im Garten nach wie vor Rotkehlchen, Amseln, Kohl- und Blaumeisen, Heckenbraunellen, Spechte, Herr und Frau Buchfink, ein Kleiber, ein Krähenpaar, ein Ringeltaubenpaar und gelegentlich ein Eichelhäher sowie hin und wieder ein Elsternpaar sehen. Im Winter kommen noch ein paar andere Sorten hinzu, die aber nu zum Essen auftauchen. Vermisst habe ich dieses Jahr "unseren" Zaunkönig, vielleicht kommt der aber noch. Dompfaffen erwarte ich auch noch, die schauen zwei- bis dreimal im Jahr im Garten vorbei. In der Nähe wohnt irgendwo ein Mäusebussard(paar), die prügeln sich schon mal mit anderen durch die Straße. Auch ein Graureiher zieht hier regelmäßig über die Gärten, zum Glück kann er bei unserem Teich nicht so gut landen.
In den Nistkästen haben dieses Jahr Kohl- und Blaumeiden gebrütet. Das Rotkehlchen hat sich offenbar einen anderen Brutplatz gesucht, nachdem letztes Jahr eine Katze das Nest zerstört und die Vogelkinder gefressen hatte. Das erinnert mich daran, dass wir die Kästen noch räumen sollten, damit die nächsten Vögel einziehen können.

Eigenartig finde ich, dass unsere Krähen und unser Amselmännchen graue bis weiße Flecken haben im Gefieder haben. :-k
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Re: Garten

Beitragvon Bergmar Daghov » 27. Mai 2019, 23:20

Hui, da merke ich, wie schlecht ich in Ornithologie bin. Liegt vielleicht auch ein bisschen daran, dass bei uns im Pott im Stadtbereich vermutlich nicht so viel fliegt wie bei Euch, auch wenn es von der Strecke her ja eigentlich nicht weit zwischen uns ist. Gehört habe ich die Namen der Tierchen natürlich alle schon mal, und die gängigen Arten wie Meise, Reiher, Elstern usw. erkenne ich auch.
Wie Heckenbraunellen, Buchfink oder Kleiber aussehen, weiß ich aber ehrlich gesagt (noch) nicht. Sowas ist bei uns etwas selter. Da müsste ich schon nachlesen und mit dem Rad etwas rausfahren und mal auf Beobachtung gehen. Ich habe vor einiger Zeit mal einem Kiebitz gesehen, den fand ich schon beeindruckend.
schöne Grüße, André :)



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Re: Garten

Beitragvon Leon » 28. Mai 2019, 11:32

Während meiner Jugendzeit war ich ein leidenschaftlicher Vögelfreund. :-D :oops:
Das hat sich inzwischen stark relativiert. Nun schaue ich auch gern in die Baumwipfel und auf unseren Futterplatz. Dabei muss ich leider feststellen, dass viele Vogelarten hier im Norden verschwinden sind oder sich sehr rar gemacht haben. Wir haben kier fast nur noch Spatzen, Amseln, Stare und gelegentlich eine Meise. :( Schlimm ist der Insektenschwund bei uns. Mein Bruder und ich haben beide ein Insektenhotel im Garten - in diesem Janr bisher ungenutzt! :(
Wird im Norden mehr Insektengift, wie Glyphosat, versprüht als bei euch? Ich weiß es nicht und habe richtig Angst vor dem biologischen Zusammenbruch auf dieser Welt.
Bisher hatte ich im Mai bereits viiile Mückenstiche erhalten, in diesem Jahr bisher keinen! :shock:
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Re: Garten

Beitragvon Bergmar Daghov » 28. Mai 2019, 18:03

Leon hat geschrieben:Wird im Norden mehr Insektengift, wie Glyphosat, versprüht als bei euch? Ich weiß es nicht und habe richtig Angst vor dem biologischen Zusammenbruch auf dieser Welt.
Bisher hatte ich im Mai bereits viiile Mückenstiche erhalten, in diesem Jahr bisher keinen! :shock:


Das weiß ich nicht, aber wenn es nicht verboten ist, dann wird es vermutlich auch von allen benutzt, die nicht eigenverantwortlich darauf verzichten. Und das werden die wenigsten sein, schätze ich mal ganz stark.
schöne Grüße, André :)



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Re: Garten

Beitragvon EiNau » 28. Mai 2019, 20:33

Habt Ihr eigentlich mehr Getreideanbau und so oder Viehwirtschaft, Leon? Zumindest bei uns wird Gift eigentlich nur auf Ackerbaufeldern untergebracht. Gülle wird allerdings sowohl auf Feldern als auch auf Wiesen aufgebracht, und was da drin ist, weiß man ja auch nicht immer so genau.
Es könnte aber sein, dass bei Euch die Windkrafträder daran einen großem Anteil haben, ganz abgesehen davon, dass der Mai dieses Jahr sehr kalt ist, hier fangen die Mücken auch gerade erst an, unangenehm viele zu werden.
Könnt Ihr uns nicht ein paar Spatzen abgeben? Ich mag die munteren Gesellen ungemein. :nick:
Eine Meise habe ich gelegentlich auch, und ich meine jetzt nicht die in unserem Garten … :D :lol: :wink:

Oh, André, einen Kiebitz habe ich noch nie gesehen. Toll! 8)

Wenn man Wuppertal nimmt, sind wir eigentlich noch ganz gut bestückt. Eisvögel gibt es hier an manchen Orten, Distelfinken habe ich schon mal gesehen, auch Bachstelzen, Singdrosseln oder Baumläufer und diverse Greifvogelarten, aber einen Kiebitz noch nie. Mauersegler wohnen bei uns um die Ecke, Schwalben gab es viele auf dem Scharpenacken, die sind allerdings deutlich weniger geworden. Auf der Schwäbischen Alb turnten rund um unsere Ferienwohnung Schnapsdro … äh, ich meine Wacholderdrosseln :wink: herum.
Was die Namen angeht, viele Vogelarten sind mir aus Schule und sonstigem Umfeld geläufig (geblieben), andere habe ich bei Bedarf nachgesehen. Habe zwei kleine Bestimmungsbücher mit Fotos (nach Büchern mit Zeichnungen würde ich so manche Vogel- und auch Pflanzenart nicht zuordnen können :D :oops: :wink: ).
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Re: Garten

Beitragvon Leon » 28. Mai 2019, 20:38

Wir haben Viehwirtschaft und überwiegend diesen blöden Maisanbau! :( Getreide ist selten geworden.
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Re: Garten

Beitragvon mausebaer » 29. Mai 2019, 08:35

Leon hat geschrieben:Bisher hatte ich im Mai bereits viiile Mückenstiche erhalten, in diesem Jahr bisher keinen! :shock:


https://www.spiegel.de/panorama/rhein-mueckenplage-droht-weil-zwei-hubschrauber-kaputt-sind-a-1269589.html

Für Stechmücken war dieses Jahr einfach (noch) kein Wetter. In meinem Garten tummelt sich allerlei, momentan an den Akeleien und am blühenden Thymian. Wenn die Seerosenblätter groß genug sind, wird am Teich getrunken. Hier in der Umgebung haben viele Leute seit neuestem Bienenvölker, ich habe mir schon überlegt meiner Tochter so etwas hier zu schenken:

https://beehome.net/wildbienen-erlebnis/#patenschaft

Was das Insektenhotel anbelangt, habe ich letztens einen Bericht gesehen, dass man die Röhrchen ab und zu mal auswechseln muss, da manche Bienenarten nur in markhaltige Stängel gehen, Auch muss man darauf achten, dass nicht zu viele Spinnweben drin sind, weil die natürlich abschreckend wirken. In mein Insektenhotel geht auch niemand, wir haben aber noch eine alte Scheune mit Nebengebäude wo wir auch unser Holz stapeln, da kann sich sicher vieles verkriechen. In der Nachbarscheune gibt es sogar Fledermäuse. Edelrosen, Dahlien und andere gefüllte Blüten sind zwar schön, bieten den Bienen und Hummelchen aber nicht genug Nahrung, aber das weißt du sicherlich.
Wir sind zu Pfingsten immer in der Nähe von Traunstein auf einem Milchbauernhof, da ist die Insektenwelt trotz gedüngter Wiesen noch in Ordnung, im Stall gibt es viele Schwalbennester. Punkt 4 Uhr in der Früh geht ein Zwitscherkonzert sondergleichen nieder, was gegen 5 Uhr dann langsam abebbt. Dann gehts mit Muh, Muuuh, MUUUUUH!!! weiter. :-D

Ich will das jetzt beileibe nicht schönreden, aber vielleicht kann man ja noch was retten, indem man klein anfängt. Vor allem bei den Kindern: "Iiiieh, eine Biene!!!" und bei Besitzern von geschotterten (Vor-) Gärten. :twisted:

https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/trends-service/trends/23829.html
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Re: Garten

Beitragvon Leon » 29. Mai 2019, 12:32

Tolle Idee mit dem Wildbienenhaus, Tina. :-D Dass man ein Insektenhotel pflegen muss, wusste ich nicht. Das klingt aber logisch. Ich war der Meinung, das würden sie selbst erledigen. Da mache ich mich mal ran.
Unser Garten ist sehr insektenfreundlich "gestaltet". :D Das hintere Viertel ist durch einen Zaun abgegrenzt und dahinter ist Natur pur. Auch einen großen Reisighaufen für die Überwinterung von Igeln gibt`s dort. Vor der Terrasse ist auch ein großer Streifen mit Wildblumen und Kräutern, die sich selbst irgendwann ausgesät haben. Hier gab es immer viele Insekten, die sich nun leider sehr rar gemacht haben.
Allerdings gedeihen bei uns und auch vermutlich bei euch die Zecken immer besser. wife
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